Die Zofen
von Jean Genet
aus dem Französischen von Gerhard Hock
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl
Wenn das eigene Dasein nur in der Ohnmacht existiert, wird das Rollenspiel zur Überlebensstrategie:
Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
immer Dienstag bis Samstag
1. Mai spielfrei
Beginn 19:30
Die Zofen
von Jean Genet
aus dem Französischen von Gerhard Hock
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl
Wenn das eigene Dasein nur in der Ohnmacht existiert, wird das Rollenspiel zur Überlebensstrategie:
Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Die Zofen
von Jean Genet
aus dem Französischen von Gerhard Hock
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl
Wenn das eigene Dasein nur in der Ohnmacht existiert, wird das Rollenspiel zur Überlebensstrategie:
Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Die Zofen
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Wenn das eigene Dasein nur in der Ohnmacht existiert, wird das Rollenspiel zur Überlebensstrategie:
Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Die Zofen
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Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Die Zofen
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Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl
Wenn das eigene Dasein nur in der Ohnmacht existiert, wird das Rollenspiel zur Überlebensstrategie:
Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
von Jean Genet
aus dem Französischen von Gerhard Hock
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl
Wenn das eigene Dasein nur in der Ohnmacht existiert, wird das Rollenspiel zur Überlebensstrategie:
Zwei Zofen schlüpfen abwechselnd in die Rolle ihrer Herrin – in einem Teufelskreis aus Hass und Bewunderung gegenüber ihrer „Gnädigen Frau“ flüchten sie in eine gefährliche Phantasiewelt, in der sie die Machtverhältnisse rituell umkehren. Neid, Zuneigung und Missgunst verschmelzen zu einer toxischen Symbiose und entpuppen sich als notwendiges Ventil für ein tiefsitzendes Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung und der Sehnsucht, endlich gleichwertig zu sein. Die Bühne wird zum Resonanzraum dafür, wie viel Selbstdarstellung und Machtstreben in unserem eigenen täglichen Rollenspiel stecken.
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1. Mai spielfrei
Beginn 19:30
Gastspiel: Mein Freund Harvey
„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.
Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.
Gastspiel: Mein Freund Harvey
„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.
Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.
Gastspiel: Mein Freund Harvey
„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.
Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.
Gastspiel: Mein Freund Harvey
„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.
Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.
Gastspiel: Aber schön war es doch
Ein Abend mit Hildegard Knef
mit: Johanna Meyer, Natalie Obernigg, Stefanie Elias & Edi Kadlec
Mit rauer Stimme, Witz und schonungsloser Ehrlichkeit schrieb sich Hildegard Knef in die Herzen ihres Publikums – als Schauspielerin, Autorin und große Diseuse des deutschsprachigen Chansons.
Drei Sängerinnen widmen sich ihren bekanntesten Liedern und lassen gemeinsam mit einem Musiker die besondere Klangwelt Knefs wieder aufleben: melancholisch, ironisch, zärtlich und trotzig zugleich. Zwischen den Chansons erklingen biografische Texte aus ihrem autobiografischen Buch Der geschenkte Gaul – Erinnerungen an Aufbruch, Scheitern und die unbedingte Lust zu leben.
Ein Abend über Glamour und Abgründe, über Haltung, Humor und das Weitermachen – ganz im Sinne der Knef.
Gastspiel: Aber schön war es doch
Ein Abend mit Hildegard Knef
mit: Johanna Meyer, Natalie Obernigg, Stefanie Elias & Edi Kadlec
Mit rauer Stimme, Witz und schonungsloser Ehrlichkeit schrieb sich Hildegard Knef in die Herzen ihres Publikums – als Schauspielerin, Autorin und große Diseuse des deutschsprachigen Chansons.
Drei Sängerinnen widmen sich ihren bekanntesten Liedern und lassen gemeinsam mit einem Musiker die besondere Klangwelt Knefs wieder aufleben: melancholisch, ironisch, zärtlich und trotzig zugleich. Zwischen den Chansons erklingen biografische Texte aus ihrem autobiografischen Buch Der geschenkte Gaul – Erinnerungen an Aufbruch, Scheitern und die unbedingte Lust zu leben.
Ein Abend über Glamour und Abgründe, über Haltung, Humor und das Weitermachen – ganz im Sinne der Knef.
leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl
Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.
Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.
Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.
Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.
leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl
Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.
Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.
Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.
Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.
leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl
Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.
Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.
Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.
Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.
leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl
Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.
Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.
Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.
Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.
leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl
Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.
Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.
Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.
Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.
Nie bist du ohne Nebendir
Das 1.Wiener Lesetheater widmet sich dem deutschen Schriftsteller, Kabarettisten und Maler Joachim Ringelnatz.
Renate Gippelhauser und Andrea Nitsche haben aus den vielen Werken des als Hans Gustav Bötticher Geborenen einige Gustostückerl rausgesucht, die einen vergnüglichen Abend garantieren.
Heinz Jiras wird mit seinem Akkordeon stimmungsvoll Seemannsgarn spinnen.
Einlass an dem Abend ab 18:30
Reservierung: verborgenetexte@gmail.com
Gastspiel: Polyphonicom
POLYPHONICUM eröffnet einen vielschichtigen Raum für literarische und klangliche Erkundungen. Im Zentrum stehen Spoken-Word-Performances, die Perspektiven, Erfahrungen und Herausforderungen sichtbar machen, Menschen in sozialen und kulturellen Kontexten bewegen.
POLYPHONICUM lädt dazu ein, zuzuhören, einzutauchen und das Implizite hörbar werden zu lassen.
TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.
Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …
mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias
immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30
TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.
Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …
mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias
immer Dienstag bis Samstag
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.
Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
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