Gastspiel: Polyphonicom
März
28

Gastspiel: Polyphonicom

POLYPHONICUM eröffnet einen vielschichtigen Raum für literarische und klangliche Erkundungen. Im Zentrum stehen Spoken-Word-Performances, die Perspektiven, Erfahrungen und Herausforderungen sichtbar machen, Menschen in sozialen und kulturellen Kontexten bewegen.

POLYPHONICUM lädt dazu ein, zuzuhören, einzutauchen und das Implizite hörbar werden zu lassen.

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Nie bist du ohne Nebendir
Apr.
1

Nie bist du ohne Nebendir

Das 1.Wiener Lesetheater widmet sich dem deutschen Schriftsteller, Kabarettisten und Maler Joachim Ringelnatz.

Renate Gippelhauser und Andrea Nitsche haben aus den vielen Werken des als Hans Gustav Bötticher Geborenen einige Gustostückerl rausgesucht, die einen vergnüglichen Abend garantieren.

Heinz Jiras wird mit seinem Akkordeon stimmungsvoll Seemannsgarn spinnen.

Einlass an dem Abend ab 18:30

Reservierung: verborgenetexte@gmail.com

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Die Zofen
Apr.
16

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30

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Die Zofen
Apr.
17

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30

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Die Zofen
Apr.
18

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30

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Die Zofen
Apr.
21

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30

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Die Zofen
Apr.
22

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
Apr.
23

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
Apr.
24

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
Apr.
25

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
Apr.
28

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
Apr.
29

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
Apr.
30

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Die Zofen
Mai
2

Die Zofen

von Jean Genet
mit Stefanie Elias, Alice Schneider und Veronika Zellner
Regie: Andreas Paul Seidl

Die Schwestern Claire und Solange sind Zofen der "gnädigen Frau". In deren Abwesenheit spielen sie ein Ritual der Erniedrigung, ein demütigendes Spiel von Herrschaft und Knechtschaft: Eine von beiden übernimmt die Rolle der "Gnädigen", die andere spielt ihre Dienerin. Sie wollen sich an der "Gnädigen" für ihre Erniedrigung rächen. Doch die Pläne missglücken …

immer Dienstag bis Samstag
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Mai
7

Gastspiel: Mein Freund Harvey

„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.

Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.

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Mai
8

Gastspiel: Mein Freund Harvey

„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.

Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.

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Mai
9

Gastspiel: Mein Freund Harvey

„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.

Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.

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Mai
10

Gastspiel: Mein Freund Harvey

„Mein Freund Harvey“ – ein Stück von Mary Chase, das immerhin von Alfred Polgar übersetzt worden ist, war ein 50er Jahre Renner, verfilmt mit dem berühmten James Stewart als Elwood P. Dowd.

Elwood gilt als etwas verschrobener Mensch, der seiner mittellosen Schwester Veta Louise und deren Tochter Myrtle Mae im alten Elternhaus ein Heim gibt. Auch sonst scheint Elwood mehr als großzügig, er schenkt Leuten bei seinen zahlreichen Kneipenbesuchen Geld, er verteilt gerne seine Visistenkarten und er ist zu jedem Menschen- gleich welchen Standes- wohlwollend freundlich.

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Gastspiel: Aber schön war es doch
Mai
15

Gastspiel: Aber schön war es doch

Ein Abend mit Hildegard Knef
mit: Johanna Meyer, Natalie Obernigg, Stefanie Elias & Edi Kadlec

Mit rauer Stimme, Witz und schonungsloser Ehrlichkeit schrieb sich Hildegard Knef in die Herzen ihres Publikums – als Schauspielerin, Autorin und große Diseuse des deutschsprachigen Chansons.  

Drei Sängerinnen widmen sich ihren bekanntesten Liedern und lassen gemeinsam mit einem Musiker die besondere Klangwelt Knefs wieder aufleben: melancholisch, ironisch, zärtlich und trotzig zugleich. Zwischen den Chansons erklingen biografische Texte aus ihrem autobiografischen Buch Der geschenkte Gaul – Erinnerungen an Aufbruch, Scheitern und die unbedingte Lust zu leben.

Ein Abend über Glamour und Abgründe, über Haltung, Humor und das Weitermachen – ganz im Sinne der Knef.

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Gastspiel: Aber schön war es doch
Mai
16

Gastspiel: Aber schön war es doch

Ein Abend mit Hildegard Knef
mit: Johanna Meyer, Natalie Obernigg, Stefanie Elias & Edi Kadlec

Mit rauer Stimme, Witz und schonungsloser Ehrlichkeit schrieb sich Hildegard Knef in die Herzen ihres Publikums – als Schauspielerin, Autorin und große Diseuse des deutschsprachigen Chansons.  

Drei Sängerinnen widmen sich ihren bekanntesten Liedern und lassen gemeinsam mit einem Musiker die besondere Klangwelt Knefs wieder aufleben: melancholisch, ironisch, zärtlich und trotzig zugleich. Zwischen den Chansons erklingen biografische Texte aus ihrem autobiografischen Buch Der geschenkte Gaul – Erinnerungen an Aufbruch, Scheitern und die unbedingte Lust zu leben.

Ein Abend über Glamour und Abgründe, über Haltung, Humor und das Weitermachen – ganz im Sinne der Knef.

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leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Sep.
18

leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler

Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl

Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.

Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.

Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.

Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.

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leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Sep.
19

leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler

Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl

Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.

Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.

Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.

Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.

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leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Sep.
24

leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler

Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl

Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.

Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.

Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.

Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.

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leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Sep.
25

leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler

Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl

Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.

Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.

Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.

Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.

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leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler
Sep.
26

leb' wohl, bohème - Die Welt der Margarete Beutler

Mit Alice Schneider
Konzept und Regie: Stefanie Elias
Musik: Oliver Steger
Lichtdesign und Co-Regie: Andreas Seidl

Das umfangreiche Werk der Schriftstellerin Margarete Beutler (1876 bis 1949) war lange Zeit ein verschollener und ungehobener Schatz. Fünfunddreißig Jahre nach ihrem Tod findet ihr Enkel Martin Freksa – kurz vor dem Verkauf seines Elternhauses – zwei große, verstaubte Kartons am Dachboden. Schnell wird klar, dass es sich um den Nachlass seiner Großmutter handelt, der so nur knapp vor der Mülldeponie bewahrt werden konnte und von dem Enkel nun (zusammen mit Winfried Siebert) nach und nach neu herausgegeben wird.

Zusätzlich zu ihren publizierten Gedichtbänden, Texten und Übersetzungen tauchen so über 200 Gedichte, mehr als 50 Erzählungen, sieben Theaterstücke, ein Opernlibretto und ein umfangreiches Romanfragment auf – Texte, die von ihrem abwechslungsreichen Künstlerinnenleben, ihrer „wenig gehüteten, wenig geliebten“ Kindheit, der aufregenden Bohème-Zeit zwischen Künstlercafés und Kabarettbühnen in Berlin und München und ihrem selbstbestimmten Leben am Land erzählen.

Sie ist eine schonungslose Beobachterin der existenziellen Armut und der
(Frauen-)schicksale in der Großstadt, eine Verfechterin der „freien Mutterschaft“ und der gleichberechtigten Partnerschaft und mitreißend kompromisslos in ihrem Freiheitsdrang, ihrer naturverbundenen Sinnlichkeit und ihrem Wunsch nach alternativen Lebensmodellen.

Stefanie Elias verwebt Margarete Beutlers Gedichte und autobiografische Texte zu einem Monodram, welches das abwechslungsreiche und aufregende Leben der Autorin nachzeichnet und durch Oliver Stegers Kompositionen atmosphärisch verdichtet wird.

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
21

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias

immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30

Reservierung

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
20

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias

immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
19

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias

immer Dienstag bis Samstag
Beginn 19:30

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
18

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
17

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

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Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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immer Dienstag bis Samstag
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
14

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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immer Dienstag bis Samstag
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
13

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
12

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
11

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

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Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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immer Dienstag bis Samstag
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
10

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

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Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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immer Dienstag bis Samstag
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
7

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
6

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
5

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

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Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias

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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
4

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
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TITANIC - Eine Ozeanphantasie
Feb.
3

TITANIC - Eine Ozeanphantasie

Die Passagiere des wohl bekanntesten Atlantik-Dampfers begegnen einander unmittelbar vor der Katastrophe.

Ein poetischer und unterhaltsamer Abend zwischen Hybris und Untergang …

mit Erwin Bail, Andrea Nitsche, Andreas Paul Seidl, Stephan Weinberger und Veronika Zellner
Dramatisierung & Regie: Stefanie Elias

immer Dienstag bis Samstag
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