PREMIERE: Dienstag, 5. März 2019 / 20:00 Uhr

EDWARD ALBEE

Wer hat Angst vor Virginia Woolf

mit Beate Gramer, Dagmar Truxa, Christian Schiesser und Andras Sosko

Regie: Erich Martin Wolf
Bühne: Erwin Bail
Assistenz und Technik: Bernhard Dreisiebner

Martha und George lieben einander. Sie wissen alles über sich und über das Leben und doch – oder vielleicht gerade deshalb – sind sie nicht glücklich. George ist Professor für Geschichte und Martha die Tochter des Präsidenten vom hiesigen College. Nach einer Party bei ihrem Vater lädt Martha den
jungen Biologieprofessor Nick und seine Frau Honey zu sich nach Hause ein. George ahnt, was auf sie zukommt: FUN AND GAMES bis zum frühen Morgen und viel Alkohol.

Nicht zufällig hat Edward Albee seine Protagonisten nach dem ersten Präsidentenpaar Amerikas benannt: Martha und George Washington. Da sein Stück „ – nicht als sein wichtigster Aspekt, aber doch darin enthalten – einen Versuch darstellt, den Erfolg oder Misserfolg des amerikanischen Traums und
seiner revolutionären Prinzipien zu beleuchten.“

Gespielt wird bis 23. März

jeweils Dienstag bis Samstag um 20 Uhr

Kassa an Spieltagen ab 18 Uhr.

Nähere Auskunft unter:
Erwin Bail: 0664/9082363
Fritz Holy: 0676/5402631


PREMIERE: Dienstag, 23. April 2019 / 20:00 Uhr

August Strindberg

Todestanz

mit Christine Renhardt, Andrea Schwent, Erwin Bail und Thomas Bauer

Regie: Fritz Holy
Bühne: Erwin Bail
Assistenz u. Technik: Andrea Schwent

Edgar und Alice, in einem Festungsturm einander ausgeliefert, sind seit 25 Jahren
verheiratet. Es war eine glückliche Ehe und es war zugleich die Hölle. Strindberg hat in
diesem Stück eigene Eheerfahrungen eingebracht.

Lange vor Sartre "Die Hölle, das sind die anderen," hat Strindberg, unter Einbeziehung
absurder Elemente, als Urmuster aller Ehedramen die Unmöglichkeit des aufeinander
Angewiesenseins beschrieben.

Dazu Kurt Tucholsky: "Was geschieht, wenn Mann und Frau in einem Festungsturm nur
auf einander angewiesen sind? Sie werden einander 25 Jahre lang küssen und
anspucken, weinen und lachen, Karten spielen und sinnlose Schreie ausstoßen zwischen
Niederlagen und Siegen."
Das ist der Todestanz.

Gespielt wird bis 11. Mai 2019

jeweils Dienstag bis Samstag um 20 Uhr

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